Stadthallenmeisterschaften Leipzig

05.01.2020 | aht

Der Jahresausklang hätte für die Neukieritzscher Nachwuchs-Leichtathleten nicht besser ausfallen können. Bei den offenen Leipziger Stadthallenmeisterschaften bewiesen sie erneut Leistungsstärke.

So siegte bei der WJU18 Antonia Koerth über 60 m Hürden in neuer persönlicher Bestleistung von 9,64 s. Weiterhin entschied sie mit 5,25 m auch den Weitsprung überlegen zu ihren Gunsten, hatte sie doch zur Zweitplatzierten 59 cm Vorsprung. Dazu wurde sie mit 1,40 m Vierte im Hochsprung sowie mit neuer persönlicher Bestweite von 10,89 m im Kugelstoßen.

Sarah Hermsdorf ging im 60 m Sprint an den Start und absolvierte den Vorlauf in 8,19 s und stellte damit gleich den bestehenden Kreisrekord ein. Im Finale vermochte sie diesen noch auf 8,07 s zu verbessern, was ihr am Ende Rang 4 einbrachte.

Die 17jährige Jessica Eidner aus Obertitz nahm am Kugelstoßen der Frauen teil. Mit guten 10,11 m wurde sie Dritte.

Bei der MJU20 gewann Jonas Lessig über 60 m Hürden in 10,08 s und verbesserte damit seine eigene persönliche Bestleistung um sagenhafte 1,24 s. Gleiches gelang ihm mit 11,10 m im Kugelstoßen. Weiterhin startete Jonas noch im Weitsprung bei den Männern, wo er sich mit guten 5, 73 m – ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung – den dritten Platz erkämpfen konnte.

Hervorragend unterwegs bei der AK Männer war auch Lukas Kussmann. Er bestritt die 60 m in neuer persönlicher Bestzeit von 7,47 s und sicherte sich damit den 7. Rang.

Über 60 m Hürden wurde Lukas in 9,62 s Dritter. Dazu „gesellte“ sich Platz 5 für sein Hochsprungresultat von 1,73 m. Im Kugelstoßen wurde der Frohburger dann mit 12,24 m hervorragender Zweiter, auch das war eine neue persönliche Hallenbestleistung.

In der gleichen Altersklasse war sein Teamkamerad Toni Kretzschmar am Start. Er wurde Dritter im Kugelstoßen mit 11,49 m sowie mit 5,50 m Vierter im Weitsprung.

Dieser Wettkampf galt für einige noch als Test für die Mitteldeutschen Meisterschaften im Mehrkampf und die Ergebnisse waren mehr als nur vielversprechend.

Darauf konnte der mitgereisteTrainer Werner Kargel zu Recht stolz sein.

Und nun auf ins Wettkampfjahr 2020 – mit genauso guten Resultaten!

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